Unser Dorf liegt etwa in 1300m.M Hohe, mit einem unvergleichlich gutem Klima und worauf ich besonders hinweise, weit, weitab vom Großstadtlärm und übervölkerten Touristenorten.

Beste Reisezeit : Das ganze Jahr !!!



Von Januar bis März liegt in der Regel viel Schnee und Temperaturen von -15° bis +10°C

Von März bis Mai (wohl einer der schönsten Zeiten in dem auch das Osterfest fällt) liegen die Temperaturen von 18° bis 24°C

Von Juni bis August liegen die Temperaturen von 26° bis 35°C wobei man die Wärme viel besser Verträgt als das in Deutschland, weil dort durch das Trockene Bergklima die Wärme abgemildert wird.

Von September bis Dezember herrschen Temperaturen von 30° bis 20°C wobei die Abende nach Sonnenuntergang auch unter 10°C fallen können.

Die beste Zeit zum Fliegenfischen ist von April bis Juli und von September bis Dezember, wobei ich sagen muß das ich eigendlich zu jeder Jahreszeit gefangen habe.

Die Unterbringung erfolgt in unser Haus, oder in eines unserer Familie, da ich sehr viel Wert darauf lege das die Integration in das Familienleben und in eine andere Kultur zum besseren Verständnis führen.

Für das leibliche Wohl sorgt meine Tante, eine Kretanerin, die mir so scheint es mehr mit dem Kochtopf verheiratet ist als mit meinem Onkel. Alle Lebensmittel sind aus eigener Herstellung und Schlachtung, und selbst der Zypro (Epirotisches Feuerwasser) wird von meinem Onkel selbst gesammelt und gebrannt.

Wer also keinen wert auf Klimaanlagen, Satelitenfernseher und Zimmersevice legt, sondern das Aussergewöhnliche sucht ist hier gut beraten.



Nun ein wenig von mir

NAME :Angelos
NACHNAME :Bafatakis
GEB.:12.Mai 1966 in Hagen (Westf.)
Mutter Deutsch, Vater Grieche

Seit 1980 bin ich aktiver Fischer, mit ganz kleinen Pausen zwischendurch.
1995 bin ich zum Fliegenfischen gekommen, und kann nicht mehr von lassen.
Mein Haus Gewässer ist die Lenne.

Meine Kindheit verbrachte ich zum Teil bei meinen Großeltern in einem kleinen Dörfchen in Epirus (Ipiro), woher wohl auch die Liebe zur Natur herrührt.
Das fischen im Acheloo war für uns Kinder wohl der größte Spaß den man sich denken konnte, zumal man Pesstrofess (Bachforellen) ohne weiteres mit der Hand fangen konnte.
Man muß sich das einmal vorstellen, in der besagten Zeit von 1972-78 war man noch ohne Elektrizität und fließend Wasser, man hatte weder einen Supermarkt vor der Tür noch hatten die wenigsten je ein Auto gesehen, man mußte halt von dem Leben was die Natur hergab und da waren Bachforellen eine sehr willkommene Abwechslung.

1997 habe ich den Entschluß gefaßt dieses herrliche Land auch anderen Fischern zugänglich zu machen und bin endlich am Ziel angekommen, mein vorhaben in die Tat umzusetzen.