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Im Nordwesten Griechenlands liegt Epirus, (ausgesp. Ipiro) Hpeiro

eine gebirgige Region, die im Südosten an Zentral-Griechenland grenzt, im Nordosten an Makedonien und im Nordwesten an Albanien. Das Ionische Meer und der Ambrakische Golf bilden die südwestliche Abgrenzung.
Entfernung von Athen ca. 360 km.


Die zweitgrößte Stadt in Epirus ist Arta, vor allem bekannt wegen der berühmten Brücke die den Arahthos überspannt und als und älteste Brücke in Griechenland gilt.

Eindrucksvoll auch die Baudenkmäler aus byzantinischer Zeit in der Stadt selbst und der näheren Umgebung; die stattliche Marienkirche Parigoritissa (13. Jh.) im Zentrum der Stadt ist in ihrer Bauweise, mit der Verschmelzung von Stil Elementen westlicher Sakral Architektur und der ungewöhnlichen Stützpfeiler Konstruktion der Kirchen-Kuppel einzigartig in Griechenland. Die Parigoritissa dient heute als Museum für Funde aus verschiedenen Epochen.

Die Region hat aufgrund ihres ausgeprägten Reliefs und ihrer Meereslage im Westen und Süden ein Kontinentalklima mit milden Zügen an der Küste.

In dieser nordwestlichen Ecke Griechenlands liegen unzählige kleine und größere Berge, darunter das Massiv des Pindos-Gebirge, dessen Gipfel wie aus dem Meer emporgetaucht erscheinen. Wälder, eine üppige Vegetation, Lagunen, Flüsse und Wasserbiotope sind Zufluchtsort für Tausende von Vögeln. Auf den unendlichen, sonnigen Stränden mitten in dem satten Grün der Landschaft fließt das Leben so ruhig dahin wie die Flüsse, untermalt vom Zwitschern der Vögel.


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Mit Arta als Ausgangspunkt fahren wir in Richtung Norden auf der parallel zum Arahthos verlaufenden Straße an den Dörfern Rodavgi und Dafnoti vorbei nach Plaka, wo wir die schöne alte Steinbrücke bewundern können, und von dort aus weiter nach Agnanda (58 km von Arta) und Pramanda (70 km von Arta) in einer weiten, von den majestätisch aufragenden südlichen Ausläufern des Pindos umgrenzten Tiefebene. In 5 km Entfernung von Pramanda liegt die Tropfsteinhöhle Anemotripa/Pramanda; die aufeinander folgenden Gewölbe dieses unterirdischen Flußbettes sind mit in allen Farben schillernden Stalagmiten und Stalaktiten geschmückt. Die Höhlengänge haben eine Länge von insgesamt 350 m und die Gesamtfläche der Hohle beträgt 1.350qm. Lohnend ist auch ein Ausflug zu den umliegenden typisch epirotischen Bergdörfern.



Megalochari, eine Autostunde von Arta entfernt, ist das Dorf meiner Großeltern und Verwandten.

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Ausblick von unserer Veranda auf das Tal und dem Fluß Acheloo. Eingebettet in eine noch vollkommen unberührten Natur, entspringt der drittgrößte Fluß Griechenlands in etwa 2000m. Höhe. Umsäumt von riesigen Steineichen und Platanen, zählt er wohl zu einem der schönsten Flüsse Südeuropas.

Einige Eindrücke von der Schönheit, und dem Reiz dieser Landschaft, die man auf Fotos leider nicht vermitteln kann, möchte ich ihnen hier etwas näher bringen.

Einer der besten Strecken für Forellen !
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Ausgezeichneter Pool in dem sich viele Forellen tummeln, und für manch große Überraschung sorgen können.

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Mein Anliegen ist es, dieses Gebiet für einen sanften Tourismus zu öffnen und allen Fliegenfischern, sowie Naturliebhabern Griechenland von einer anderen Seite näher zu bringen.

Wer also Interesse hat in einer noch unberührten Natur zu fischen, zu wandern oder einfach mal zu leben der kann sich selbstverständlich jederzeit bei mir melden!

Angelos Bafatakis

E-Mail oder

Tel. 02331/2 63 91 oder Mob. 01
60 753 8 457